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Duschen, fönen und rasier'n,
kämmen und dann parfümier'n.
Jeden Tag mach ich das so,
und dann fahr ich ins Büro.
Aktentasche und Sakko,
die Krawatte sowieso;
hoffentlich, denk ich mir dann,
spricht das Fräulein Müller an.
Für einen Blick von ihr ein Lächeln,
kann ich den Leistungsdruck vergessen.
Ich liebe meinen Job, das könnt' ihr glauben,
denn der hat Perspektiven, Mann-oh-Mann;
lässt mal der Boss die Firma aus den Augen,
dann ruft mich seine Sekretärin an.
Ich liebe meinen Job und nicht die Arbeit,
da unterscheide ich schon haargenau;
ich liebe meinen Job, das liegt in Wahrheit
an Fräulein Müller, eine Wahnsinnsfrau.
Fräulein Müller ist adrett
und zu mir besonders nett.
Nein, das bild ich mir nicht ein,
es wird auch kein Zufall sein.
Trink ich mal mit ihr Kaffee,
ist die Arbeitswelt okay.
Noch gab es kein Rendezvous,
aber bald trau' ich's mir zu.
Sie ist der gute Geist der Firma ,
und manchmal nenn' ich sie schon Irma.
Ich liebe meinen Job, das könnt' ihr glauben,
denn der hat Perspektiven, Mann-oh-Mann;
lässt mal der Boss die Firma aus den Augen,
dann ruft mich seine Sekretärin an.
Ich liebe meinen Job und nicht die Arbeit,
da unterscheide ich schon haargenau;
ich liebe meinen Job, das liegt in Wahrheit
an Fräulein Müller, eine Wahnsinnsfrau.
Mit dem Gehalt bin ich zufrieden,
ich möcht' nur Fräulein Müller kriegen.
Ich liebe meinen Job, das könnt' ihr glauben,
denn der hat Perspektiven, Mann-oh-Mann;
lässt mal der Boss die Firma aus den Augen,
dann ruft mich seine Sekretärin an.
Ich liebe meinen Job und nicht die Arbeit,
da unterscheide ich schon haargenau;
ich liebe meinen Job, das liegt in Wahrheit
an Fräulein Müller, eine Wahnsinnsfrau.
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