|
Ich spür', dass du oft unzufrieden bist,
der graue Alltag laugt dich so aus.
Dass Liebe nicht nur der sieb'te Himmel ist,
war immer klar; wer träumt, wacht auf.
Denn Traurigkeit und Glück gehör'n
zusammen, Traurigkeit und Glück
sind wie verwandt; wer noch nie um was
geweint hat, hat den Wert auch nicht erkannt.
Denn Traurigkeit und Glück, das sind
Gefühle, Traurigkeit und Glück gehör'n
zu uns; und sie stets mit dir zu teilen,
ja das ist mein sehnlichster Wunsch.
Die Zeit ist gern der Feind der Zärtlichkeit,
die kleinen Feuer löscht der Wind.
Doch wer vertrauen und auch verzeihen kann,
der spürt ganz genau im Herzen, wenn alles stimmt.
Denn Traurigkeit und Glück gehör'n zusammen,
Traurigkeit und Glück sind wie verwandt;
wer noch nie um was geweint hat, hat den Wert
auch nicht erkannt. Denn Traurigkeit und Glück,
das sind Gefühle, Traurigkeit und Glück
gehör'n zu uns; und sie stets mit dir zu
teilen, ja das ist mein sehnlichster Wunsch.
Und stellt das Schicksal uns irgendwann ein
Bein, es kann schon morgen ganz anders sein.
Denn Traurigkeit und Glück gehör'n zusammen,
Traurigkeit und Glück sind wie verwandt;
wer noch nie um was geweint hat, hat den
Wert auch nicht erkannt. Denn Traurigkeit
und Glück, das sind Gefühle, Traurigkeit
und Glück gehör'n zu uns; und sie stets
mit dir zu teilen, ja das ist mein sehnlichster
Wunsch.
|